Women in Life Sciences an der Ilmac 2025: Gemeinsam Wandel gestalten
Die Ilmac 2025 hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig Austausch, neue Perspektiven und starke Netzwerke für die Zukunft der Life Sciences sind. Mit dem Format „Women in Life Sciences“ wurde dabei ein besonderer Fokus gesetzt: ein Raum für Dialog, Inspiration und konkrete Impulse für mehr Gleichstellung in der Branche.
Ein Raum für Austausch und neue Perspektiven
Am 17. September 2025 kamen Fachpersonen, Führungskräfte und Nachwuchstalente in Basel zusammen, um zentrale Herausforderungen der Branche zu diskutieren. Im Mittelpunkt standen Themen wie der Gender Health Gap und die weiterhin bestehenden Hürden für Frauen in Führungspositionen: Aspekte, die nicht nur individuelle Karrierewege prägen, sondern auch Innovation und Patientenergebnisse beeinflussen. Die Veranstaltung machte deutlich: Weibliche Perspektiven sind kein „Nice-to-have“, sondern ein entscheidender Faktor für die Weiterentwicklung der Life Sciences.

Von Insights zu konkreten Lösungsansätzen
Das Programm verband fundierte Fachinputs mit persönlichen Erfahrungen und interaktiven Formaten. Branchenexpertinnen zeigten auf, wo struktureller Handlungsbedarf besteht und welche Fortschritte bereits erzielt wurden. Gleichzeitig boten Diskussionen und praxisnahe Sessions Raum, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln und nächste Schritte zu definieren.
Dieser Mix aus Wissen, Austausch und konkreten Ansätzen machte die Veranstaltung besonders wertvoll, für etablierte Führungskräfte ebenso wie für die nächste Generation von Talenten.
Netzwerke als Treiber für Veränderung
Ein zentrales Element von „Women in Life Sciences“ war der persönliche Austausch. Beim abschliessenden Networking-Apéro entstanden neue Verbindungen, Ideen und Kooperationen, ein wichtiger Schritt, denn nachhaltiger Wandel entsteht nicht allein durch Diskussionen, sondern durch kontinuierliche Zusammenarbeit.
Gerade in einer Branche, die stark von Innovation lebt, sind solche Netzwerke entscheidend, um langfristig Fortschritt zu ermöglichen.

Verankert in der Nachhaltigkeitsstrategie der MCH Group
Das Engagement rund um „Women in Life Sciences“ ist nicht isoliert zu betrachten, sondern Teil eines grösseren Ganzen: Die Initiative ist im Nachhaltigkeitsbericht 2025 der MCH Group verankert und unterstreicht damit die strategische Bedeutung von Diversität, Chancengleichheit und inklusiven Plattformen innerhalb der Unternehmensgruppe. Damit wird deutlich, dass Formate wie dieses nicht nur einzelne Events sind, sondern aktiv zur nachhaltigen Entwicklung der Branche und der Gesellschaft beitragen.
Lesen Sie den kompletten Nachhaltigkeitsbericht der MCH Group.

Mehr als ein Side Event: Ein klares Signal
Als integraler Bestandteil des Ilmac Programms war „Women in Life Sciences“ bewusst sichtbar positioniert. Die Botschaft ist klar: Diversität und Gleichstellung sind zentrale Zukunftsthemen der Branche und gehören ins Zentrum der Diskussion.
Unterstützt von starken Partnern aus Industrie und Forschung wurde ein deutliches Zeichen gesetzt: Die Förderung von Frauen in den Life Sciences ist eine gemeinsame Aufgabe und eine Investition in die Zukunft.
Der Blick nach vorne: Lausanne 2026
Die positive Resonanz zeigt, wie gross der Bedarf an Austausch, Sichtbarkeit und strukturellem Wandel ist. Formate wie „Women in Life Sciences“ tragen dazu bei, diesen Wandel aktiv voranzutreiben und die Ilmac als Plattform für Innovation, Vernetzung und gesellschaftlich relevante Themen weiter zu stärken.

Das Format setzt sich fort: „Women in Life Sciences“ geht 2026 in Lausanne in die nächste Runde. Am 23. September 2026, im Rahmen der Ilmac in Lausanne, findet ein „Women in Life Sciences Afternoon“ statt. Erneut stehen die Frauen der Branche, ihre Perspektiven und ihre Rolle für die Zukunft der Life Sciences im Mittelpunkt. Seien Sie gespannt.
Weitere Informationen und Details werden in Kürze auf www.ilmac.ch veröffentlicht.