Pharma-Verpackung integriert in die ILMAC 2013
Die primäre und sekundäre Verpackung von pharmazeutischen Produkten ist integrierter Bestandteil von deren Produktion; diese endet nicht mit der Herstellung des Wirkstoffes in ihrer galenischen Form, sondern erst nach deren Verpackung in endhandelsfähige Produkte.
- Wie in der Pharma-Produktionskette wird der Herstellungsprozess unterbruchslos in die Primär- und Sekundär-Verpackung weitergeführt.
- Die Pharma-Verpackung ist somit ein integrierender Teil des Produktionsprozesses.
- Es gibt diverse fachliche Überschneidungen zwischen Produktionsprozess und Pharmaverpackung. Auch bei den Ausstellern.
- Die ILMAC bietet eine Besucherkonzentration im Pharmabereich und somit den Zugang
- zu den Pharma-Verpackungsverantwortlichen.
- Die Pharma-Verpackungsverantwortlichen sind gleichzeitig Produktionsspezialisten.
Im neu geschaffenen Fachbereich sollten folgende Anbieter teilnehmen:
Hersteller, Vertreter und Dienstleister von:
- Anlagen Primärverpackungen (Anlagen, Dosier-, Abfüll-, Zähl-, Wägemaschinen etc.)
- Anlagen Sekundärverpackungen (Kartonier- und Etikettiermaschinen, Druck- und Prägesysteme, etc.)
- Anbieter von Konzepten und Anlagen für Codifizierung und Nachverfolgbarkeit
- Primär- und Sekundärverpackungen (Blistermaterial, Ampullen, Tuben etc., Karton, Etiketten etc.)
- Dienstleister/Lohnhersteller für Primär- und Sekundärverpackungen für klinische Prüf- und Registrierungsmuster
- Beratung
Folgende Besucher sind angesprochen
- Verpackungsspezialisten in Unternehmen der pharmazeutischen Industrie
- Anlagenplaner und Ingenieure
- Prozessspezialisten
- Planer und Logistiker klinischer Studien
- Dienstleister, Lohnverpacker, Berater
- Vertreter von Fach-/Hochschulen
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