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23. Juni 2010 
ILMAC 2010 im Nervenzentrum von Chemie und Pharma

Offizielle Messevorschau zur ILMAC 2010
Am Schluss des Berichtes finden Sie einen Link für den Download der kompletten Messevorschau mit Bilder (18 Mb)
Sie können jedoch auch im Ordner Fotos Messevorschau 2010 einzelne Bilder downloaden.

Sowohl Aussteller als auch Besucher verbinden mit der diesjährigen ILMAC 2010 in Basel (21. bis 24. September) hohe Erwartungen. Die Industriemesse für Forschung und Entwicklung, Umwelt- und Verfahrenstechnik in Pharma, Chemie und Biotechnologie findet mitten in einem Zentrum bedeutender chemischer und pharmazeutischer Industrien statt.



Basel gehört zu den europaweit wichtigsten Zentren der Pharma- und Chemieindustrie und ist die drittgrösste Life-Sciences-Region Europas. Mehr als 3500 Unternehmen der Branche sowie viele Universitäten und Fachhochschulen sind im Grossraum Basel angesiedelt. Vom 21. bis 24. September dieses Jahres wird die ILMAC 2010, Schweizer Industriemesse für Forschung und Entwicklung, Umwelt- und Verfahrenstechnik in Pharma, Chemie und Biotechnologie, die internationale Fachwelt wieder nach Basel locken. Die Messe ist in zwei Hauptbereiche gegliedert:

  • Der Bereich Produktion (Verfahrens-, Umwelt- und Sicherheitstechnik) wird sein Angebotsspektrum in der Halle 1.0 präsentieren,
  • während der Bereich Forschung und Entwicklung seine Produkte und Leistungen in der Halle 1.1 zeigt.

Eine Reihe von Ausstellern aus beiden Bereichen gibt in dieser Messevorschau dem interessierten Fachbesucher schon vorab Einblick in ein breites Spektrum aus neuesten Entwicklungen und bewährten technischen Produkten und Leistungen.

  • Bereich Produktion (Verfahrens-, Umwelt- und Sicherheitstechnik Halle 1.0)

Fertigungspartner für hoch anspruchsvolle Verfahrenstechnik
Besonders bei gefährlichen Medien empfiehlt die Angenstein AG metallverschmolzene, mechanisch vorgespannte Schaugläser des Typs Metaglas einzusetzen statt thermisch vorgespannter Schaugläsers aus Borsilikatglas oder Natron-Kalk-Glas. Die grossen Vorteile liegen in der hohen Sicherheit, der langen Lebensdauer und der sehr guten Eignung für den Sterilbereich. Die Schaugläser bewähren sich zum Beispiel in Hochspannungsanlagen, Kernkraftwerken, Hochdruckanlagen, in der Biotechnik, Kältemittelindustrie oder im Bergbau. Neben seinem Hauptsitz in Aesch hat das weltweit aktive Produktions- und Handelsunternehmen auch in Frankreich und China eigene Produktionswerke. Zu seinem Produktportfolio gehören der Apparatebau in Stahl und Kunststoff, komplexe mechanische Bearbeitungen sowie Produkte zur Prozessbeobachtung wie Schaugläser, Druckhalteventil und Kamerasysteme. Am Messestand auf der ILMAC werden auch Kamerasysteme des Typs Visulex gezeigt, die für die Kontrolle und Fernbeobachtung von verfahrenstechnischen Prozessen in der Ex-Zone 1 eingesetzt werden können. Zum Produktsortiment gehören auch Auskleidungen aus „Tivar“, einem Kunststoff für Verschleissschutz und Gleitförderung. Er wird besonders bei Schüttgutanlagen eingesetzt, wo reibungsloser Materialabfluss und geringer Verschleiss zu den wichtigen wirtschaftlichen Faktoren gehören. ( Angenstein AG: Halle 1.0, Stand C49)

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Praxisbeispiel aus dem Bereich Kunststoffapparatebau
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Einfach skalierbare Bioreaktoren
Effiziente Prozesse reduzieren die Time-to-Market und schlagen in niedrigen Investitions- und Herstellkosten zu Buche, wird bei Bayer Technology Services GmbH betont. Von ihrem Know-how profitieren längst nicht mehr nur die Bayer-Tochtergesellschaften, sondern seit Jahren viele Unternehmen in der Prozessindustrie. Die Experten des Unternehmens begleiten den Kunden von der Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren über die Planung und Realisierung seiner Anlagen bis zur Betriebssteuerung und Optimierung. So entstehen passgenaue Technologielösungen, die über reine Standardlösungen weit hinausgehen und sich schnell amortisieren. An der ILMAC wird das Unternehmen unter anderem die Disposable-Bioreaktoren seiner "BayShake"-Technologieplattform präsentieren. Sie arbeiten mit einem neuartigen, scherarmen und skalierbaren Mischprinzip, das auf Mischung durch oszillatorisches Schütteln des Reaktors beruht. Ziel ist es, den ganzheitlichen Fermentationsansatz zu vereinfachen. Die Bioreaktoren sind für alle Anforderungen entlang des gesamten Entwicklungsweges bis hin zur Produktion konzipiert. Sie ermöglichen dem Anwender einen reibungslosen Prozesstransfer über alle Scales vom niedervolumigen Entwicklungsreaktor bis hin zu Produktionsmassstäben von mehreren Kubikmetern. Darüber hinaus ermöglicht das System hohes Zellwachstum und -produktivität bei gleichzeitig scherarmer und nahezu schaumfreier Kulturführung. (Bayer Technology Services GmbH: Halle 1.0, Stand B02)

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Disposable-Bioreaktoren arbeiten mit einem scherarmen und skalierbaren Mischprinzip, das auf oszillatorischem Schütteln des Reaktors beruht.
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Tiefenfilter aus hochreiner Zellulose
Die Becopad-Reihe, die Begerow E. GmbH & Co. zur ILMAC präsentiert, besteht aus hochreiner Zellulose und dürfte das erste mineralstofffreie hochreine Tiefenfiltermedium sein. Becopad steht für sehr hohe Fitrationsleistung, extrem hohe chemische Beständigkeit und Festigkeit sowie minimale Ionenfreisetzung. Sein Anwendungsspektrum reicht von der Trübungsreduzierung bei feinchemischen Produkten über die Katalysatorabtrennung bis hin zu anspruchsvollen Trennaufgaben in der Produktion pharmazeutischer Produkte. Das um 50 Prozent verringerte Spülvolumen spart kostenintensive Spüllösungen und Spülzeiten ein. Durch ihre sehr hohe chemische Beständigkeit ist die Becopad-Reihe für eine Vielzahl von Anwendungen mit aggressiven Lösungen besonders geeignet. Die Tiefenfilter können vollständig verascht werden und sind zur Gänze biologisch abbaubar. Die Variante für pharmazeutische Prozesse, Becopad P, ist optimiert hinsichtlich niedrigster Gehalte an Endotoxinen und weist geringste extrahierbare Calcium- und Magnesium-Ionen auf. Für Becopad P erhielt das in Langenlonsheim (Deutschland) ansässige Unternehmen u. a. den Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2008 und den Process Innovation-Award 2009. (Begerow E. GmbH & Co: Halle 1.0, Stand E 12)

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Dieses in einer niedrig ionischen und einer kationischen Variante verfügbare Tiefenfiltermedium besteht aus hochreiner Zellulose.
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Verfahrenstechnik für die pharmazeutische und die chemische Industrie
De Dietrich Process Systems ist internationaler Anbieter von Systemlösungen im Bereich mechanische und thermische Verfahrenstechnik für die pharmazeutische und chemische Industrie. Bei seinen drei Kompetenzzentren handelt es sich um „De Dietrich“-emaillierte Reaktoren und Systeme, „Rosenmund“ Anlagen und Systeme für die mechanische Fest/Flüssig-Trennung und Trocknung, sowie um „QVF“-Glaskomponenten und Systeme. Am Sitz der De Dietrich Process Systems AG in Liestal befindet sich die Verkaufs- und Service-Organisation für die Schweiz. Das Unternehmen weist an der ILMAC besonders auf zwei präsentierte Produkte hin:

  • Der QVF-Azeotrop-Kolonnenkopf verfügt über einen einstellbarem Rückflussteiler und Hochdruck-Rohrbündelwärmeübertrager. Die Innenrohre bestehen aus korrosionsfestem Borsilicatglas 3.3 oder besonders wärmeleitfähigem Siliciumcarbid (125 W/m2K). Die Anlage wird zur Trennung heterogen azeotroper Stoffgemische in leichte und schwere Phase eingesetzt. Die Hochdruck-Rohrbündelwärmeübertrager eignen sich für kühlwasserseitige Drücke bis zu zehn bar. Die Doppelkammerkonstruktion vermeidet Cross-Kontamination.
  • Beim mobilen Rosenmund-Filter/Trockner RoLab von handelt es sich um ein kompaktes Containment-System für Filtrations- und Trocknungsversuche. Die Anlage ermöglicht zuverlässige Scale-ups sowie die Kleinmengenproduktion von Chemikalien und Wirkstoffen nach cGMP- und FDA-Richtlinien.
    (De Dietrich Process Systems: Halle 1.0, Stand B37)

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Die Innenrohre dieses Azeotrop-Kolonnenkopfs bestehen aus korrosionsfestem, besonders wärmeleitfähigem Siliciumcarbid.
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Edelstahl-Rohrsysteme und -Komponenten für alle Bereiche der Prozesstechnik
Die Dockweiler AG beliefert die Pharmaindustrie, Biotechnologie, Kosmetik und Analytik, aber auch die Halbleiter- und Photovoltaikindustrie mit massgeschneiderten Edelstahlrohrsystemen, dabei haben Qualität, Kundennähe und persönlicher Service hohe Priorität. Das Sortiment umfasst Rohre und Formteile, vorwiegend in TP 316L mit metallblanken und elektropolierten Oberflächen. Dazu kommen Rohrverbindungen nach DIN 11864, Behälter für hoch kritische Medien sowie nach Kundenvorgaben gefertigte Verteilersysteme wie CIP-Ringe für Gefriertrocknungseinheiten und CIP- Lanzen. Die hoch entwickelte Orbitalschweißtechnologie des Unternehmens ermöglicht die Vorfertigung weitgehend totraumfreier Anlagenkomponenten, eine deutliche Reduzierung der Anzahl von Schweißnähten sowie eine optimale Schweißnahtqualität. Das bedeutet für den Betreiber, sichere Reinigung und Sterilisierbarkeit der Anlage, hohe Korrosionsbeständigkeit und damit insgesamt optimale Wirtschaftlichkeit der gesamten Anlage. Auf der ILMAC wird das Unternehmen unter anderem auf das neue Produktprogramm Dichtungen und Schläuche aufmerksam machen. Die Dichtungen sind markiert und gereinigt und schließen mit ihrer lückenlosen Rückverfolgbarkeit eine Lücke in der Dokumentation. Der Hauptfirmensitz ist in Neustadt-Glewe, Deutschland, aber ein weltweites Distributionsnetz erlaubt eine weltweite intensive Beratung und schnelle Lieferung, auch direkt an die Baustelle. (Dockweiler AG: Halle 1.0, Stand D67)

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Komplette Lösungen und individuell gefertigte Anlagenteile aus Edelstahl für die Prozessindustrie sind auf dem Messestand dieses Ausstellers zu sehen.
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Armaturenantriebe mit Energiesparpotenzial
Am Anfang und am Ende einer 90° Bewegung ist das erforderliche Drehmoment an einer Absperrklappe am höchsten. Genau in diesen Stellungen erbringt der pneumatische Schwingenantrieb der Ebro Armaturen das höchste Drehmoment. Aus diesem Grund benötigt er bedeutend weniger Druckluft als herkömmliche Antriebe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Cham ist weltweit in 26 Ländern mit Tochterfirmen präsent. Es entwickelt und produziert seit mehr als 40 Jahren mit hohem Qualitätsanspruch Industriearmaturen und Armaturen-Antriebssysteme für ein breites Spektrum von Medien. Die Armaturen sind in Ausführungen verfügbar, die gegen abrasive flüssige Medien und Feststoff-Schüttgüter sowie gegen verschiedenste Chemikalien beständig sind. Dem entsprechend umfangreich liest sich auch der Hinweis auf die Branchen, die mit diesen Armaturen Prozessanlagen ausrüsten und automatisieren. Durch geringeren Energieverbrauch senken sie die Betriebskosten sowohl in der chemischen und pharmazeutischen Industrie als auch in der pneumatischen Fördertechnik, der Wassertechnik, in der Papier- und Zellstoffindustrie. In gleicher Weise bewähren sie sich auch in der Energie- und Kraftwerkstechnik, in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie oder im verfahrenstechnischen Anlagenbau. Die Senkung der anfallenden Energiekosten erzielt speziell in Anlagen mit einer grossen Anzahl von Absperr- und Regelarmaturen deutliche Einsparungen.
(Ebro Armaturen: Halle 1.0, Stand D44)

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Speziell in Anlagen mit vielen Armaturen und hohen Schaltzahlen summiert sich die Einsparung von Energiekosten.
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Ausrüstungen für Mikronisierung und Containment-Lösungen
Vor allem für die pharmazeutische, feinchemische und Kosmetikindustrie entwickelt und produziert die Food and Pharma Systems Srl. seine Angebotspalette für Containment-Lösungen und Systemen die Mikronisierung (Feinstvermahlung). Das Unternehmen aus Como (Italien) ist vor allem in Europa aktiv, hat aber Vertretungen in einigen Ländern auf der ganzen Welt. Neben seinen Ausrüstungen für die Mikronisierung in Forschungs- und Entwicklungslaboratorien sowie Produktionssystemen enthält seine breite Produktpalette ein breites Sortiment von Containment-Lösungen. Dazu gehören zum Beispiel Barriereisolatoren (Handschuhboxen), die einen vom Umgebungsraum nahezu vollständig isolierten Prozess ermöglichen. Weiters Laminar-Flow-Einheiten zur Minimierung des Keimeintrags. Aber auch schlüsselfertige Reinräume oder Absaugarme werden angeboten. Die in Basel gezeigte Flüssigstrahlmühle PilotMill-zero ist eine leistungsfähige Lösung für die Vorbereitung von Mikronisierungsversuchen mit chemischen Komponenten und vielen anderen Produkten – und zwar mit Batchgrössen im Milligrammbereich. Laut Aussage von FPS handelt es sich um die kleinste Flüssigstrahlmühle, die derzeit auf dem Markt erhältlich ist. Sie ergänzt das Angebot des Unternehmens auf dem Gebiet der Mikronisierungssysteme und wurde speziell für pharmazeutische Forschungs- und Entwicklungslaboratorien entwickelt und sorgt trotz sehr kompakter Dimension für optimale Arbeitsergebnisse und einen hohen Durchsatz. (Food and Pharma Systems Srl, F.P.S.: Halle 1.0, Stand A54)

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Die PilotMill-zero ist eine leistungsfähige Lösung für die Vorbereitung von Mikronisierungsversuchen mit Batchgrössen im Milligrammbereich.
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ATEX-konforme Mini-Kreiselpumpe
Basel ist wegen seiner Lage inmitten einer ganzen Reihe bedeutender Chemieunternehmen ein idealer Messestandort für eine Messe, die sich mit prozesstechnischen Produkten und Leistungen befasst. Ausserdem wird bei Gather Industrie die Meinung vertreten, dass der Messetermin der ILMAC perfekt im Intervall zwischen anderen Messen mit ähnlichen Themenkreisen organisiert ist. Das Unternehmen stellt pulsationsfreie, magnetgekuppelte Industrie-Dosierpumpen für nichtschmierende Medien, sowie Rohr-Schlauch-Schnellkupplungssysteme her, die in der Chemie- und Pharmaindustrie, Medizintechnik, in Wasserwerken und im verfahrenstechnischen Anlagenbau eingesetzt werden. An der diesjährigen ILMAC wird auf dem Messestand dieses Anbieters unter anderem die Neuentwicklung einer Mini-Kreiselpumpe zu sehen sein, die vor allem zur Förderung, Umwälzung und Dosierung von schmierenden und nichtschmierenden Flüssigkeiten wie Wasser, Salzlösungen, Lösungsmitteln, Säuren und Laugen entwickelt wurde. Die hermetische, ATEX-konforme Prozesspumpe eignet sich besonders für die zuverlässige Förderung von kleinen Mengen im Labor, im Technikum und in der prozesstechnischen Produktion. (Gather Industrie: Halle 1.0, Stand D33)

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Diese hermetische Mini-Kreiselpumpe für Labor, Technikum und prozesstechnischen Produktion ist ATEX-konform und fördert schmierende und nichtschmierende Flüssigkeiten wie Wasser, Salzlösungen, Lösungsmittel, Säuren und Laugen.
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WFI-Qualität mit Membranverfahren
Alternativ zur Destillation sind die Investitions- und Betriebskosten für die kalte Herstellung von Reinstwasser in WFI-Qualität deutlich geringer, wird bei Hager + Elsässer GmbH betont. Das Unternehmen empfiehlt dafür Membranverfahren mit der Verfahrensstufung Umkehrosmose, Membranentgasung, Elektrodeionisation und Ultrafiltration. Um die hohen biologischen Anforderungen an die Wasserqualität sicher zu erfüllen, sind seine Systeme grundsätzlich mit Heisswasser über 80 °C sanitisierbar. Finale Aufbereitungsstufe ist eine Cross-Flow-Ultrafiltration mit einer Trennschärfe von 6000 Dalton, deren Integrität periodisch überprüft werden kann. Zum Produktportfolio gehören auch Turn-Key-Lösungen für Prozesswasser- und Abwasseraufbereitungsanlagen zum Beispiel für die Pharma- und Halbleiterindustrie, die Energieerzeugung, die Petrochemie sowie die Lebensmittel-, Papier- und Zellstoffindustrie. Seit wenigen Monaten besitzt das weltweit aktive Stuttgarter Unternehmen eine Niederlassung im Raum Basel, um seine zahlreichen Schweizer Kunden noch intensiver betreuen zu können. (Hager + Elsässer GmbH: Halle 1.0, Stand B16)

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Anlage zur Erzeugung von Highly Purified Water
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Umfassendes Real Estate und Facility Management
Das Service-Spektrum der Johnson Controls Global WorkPlace Solutions (GWS) GmbH optimiert den gesamten Lebenszyklus von Immobilien. Es reicht von Facility Management, Real Estate Portfolio Management, Projekt Management, strategischem Consulting und integrierten Technologielösungen bis hin zu Energiemanagement-Lösungen. Ihre mehr als 17.000 Mitarbeitenden in über 90 Ländern betreuen Immobilien mit einer Fläche von über 140 Millionen Quadratmetern. Nicht umsonst gilt dieses auch in Basel aktive Unternehmen als der weltweit grösste Anbieter von Real Estate und Facility Management Dienstleistungen. In der Schweiz ist das Unternehmen vor allem für die Bereiche Life Sciences und Telekommunikation tätig. An der ILMAC will es die Interessenten besonders auf seine Dienstleistungen in der Gebäudetechnik, Instandhaltung von Produktionsanlagen und Labortechnik aufmerksam machen. Bei Produktionsanlagen beispielsweise umfassen seine Dienstleistungen deren gesamtheitliche Betreuung während des gesamten Lebenszyklus. Weiters die Beratung des Kunden, das Erstellen der Konzeption sowie detailgenaue Fertigstellung bzw. Modernisierung der Anlage. Ausserdem gehören zum Dienstleistungsangebot die Minimierung von Ausfallzeiten, die Optimierung der Betriebskosten, die Sicherstellung bester Arbeitsbedingungen und sicherer Produktionsabläufe. (Johnson Controls Global Work Place Solutions (GWS) GmbH: Halle 1.0, D63)

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Gesamtheitliche Betreuung während des gesamten Lebenszyklus schafft bei Produktionsanlagen die Voraussetzungen für bestmögliche Wirtschaftlichkeit.
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Fermentationsbrühen und Proteine aufkonzentrieren
Besonders Biomaterialien wie Fermentationsbrühen und Proteine lassen sich im dynamischen Krauss-Maffei Crossflow-Filter DCF der auf dem Messestand der KMPT AG gezeigt wird, effizient aufkonzentrieren und reinigen. Der Filter arbeitet mit rotierenden Membranen; die turbulente Differenzgeschwindigkeit verhindert das Verstopfen und das Anlagern von Verschmutzungen. Im Vergleich zu traditionellen Crossflow-Modulen mit Röhrenmodulen lassen sich Ausbeute und Qualität der zu trennenden Stoffe deutlich steigern und zudem bis zu 80 % Energie einsparen. Der Firmensitz von KMPT ist in Deutschland. Mit Tochtergesellschaften in wichtigen Industrienationen sorgt das Unternehmen für die weltweite Verfügbarkeit seiner innovativen Schlüsseltechnologien für die Grund- und Feinchemie, Pharma- und Lebensmittelindustrie, Biotechnologie und Umweltschutz. In Basel stellt es unter anderem auch den Krauss-Maffei Helixtrockner BD vor. Dieser Vakuum-Kontakttrockner kombiniert die Vorteile der bewährten Kugeltrockner mit jenen des Konustrockners. Er kann auch als Mischer eingesetzt werden. Er erzielt einerseits wie ein Kugeltrockner durch den geringen Wandabstand des Rührwerks auch im unteren Bereich eine gute Durchmischung; andererseits besitzt er wie ein Konustrockner eine grosse Heizfläche ohne Flanschunterbrechung und erreicht einen maximalen Füllgrad. Ausserdem ermöglicht der steile Konuswinkel einen maximalen Produktaustrag. (KMPT AG: Halle 1.0, D64)

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Krauss-Maffei Crossflow Filter DCF 312/6 in der Produktion
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Synergien zur Wirkung bringen
Engineeringwerkzeuge von rotring data AG bieten den Planern im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Elektro-, Fluid- und MSR-Technik Durchgängigkeit bis zum Produktdatenmanagement. So etwa unterstützt die Software "AutoCAD P&ID" Verfahrenstechniker und Ingenieure bei der Erstellung, Veränderung und Verwaltung von Rohrleitungs- und Instrumentierungsdiagrammen. Sie ermöglicht unkomplizierten und schnellen Zugriff auf Komponenten- und Leitungsinformationen und setzt Werkzeuge für die einfache Erstellung von Berichten ein sowie für die weitere Bearbeitung, Weitergabe, Validierung und den Austausch von Konstruktionsinformationen. Da alle betroffenen Abteilungen und Aussenstellungen Zugriff zu den aktuellen Daten haben, kommen Synergien voll zur Wirkung. Durch die Automatisierungsfunktionen lassen sich Arbeitsprozesse während des gesamten Projektzeitraums beschleunigen, dies bedeutet eine erhebliche Zeiteinsparung. Da die Software auf der AutoCAD-Plattform basiert, hat der Konstrukteur eine vertraute Arbeitsumgebung. Durch die leichte administrative Umstellung und einfache Bedienung lässt sich die Produktivität in allen befassten Bereichen des Unternehmens steigern. (rotring data AG: Halle 1.0, Stand B26)

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Die Software ermöglicht einfachen und schnellen Zugriff auf Komponenten- und Leitungsinformationen
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Pumpen für ein breites Medienspektrum
Mit einem Workshop der besonderen Art macht die schubag AG auf sich aufmerksam: Es führt auf dem Messestand vor, wie einfach es ist, Munsch Chemiepumpen vor Ort zu montieren und zu demontieren. Ausserdem wird die von Flotronic neu gebaute, auffallend kleine Minichem „One-Block“-Pumpe gezeigt. Ihre medienberührte Bestandteile bestehen aus chemikalienbeständigem PTFE, sie ermöglicht also sicheres, effizientes und kostengünstiges Pumpen von aggressiven Medien mit Temperaturen bis zu 80 °C. Die Pumpe ist aus einem vollen PTFE-Block herausgearbeitet, die Ventile sind integriert, das gepumpte Medium findet also keine Leckage-Möglichkeit. Sie ist in zwei Grössen verfügbar: Die Ausführung mit Nenndurchmesser ½“ fördert bis zu 50 Liter pro Minute, die Ausführung mit Nenndurchmesser 1“ fördert bis zu 100 Liter pro Minute. Wie bei Pumpen aus dem Werk dieses Herstellers üblich, ist die Pumpe ATEX-zertifiziert und kann auch in einer antistatischen Ausführung geliefert werden. Die schubag AG ist Exklusivvertretung und Vertragswerkstatt für die Schweiz, Vorarlberg und das Fürstentum Liechtenstein für Pumpenhersteller wie z. B. Sulzer, Allweiler, Munsch, Flotronic, SPX Johnson und Rovatti Pumpen. Hauptnutzer sind die Chemie-, Verfahrens-, Energie- und Kraftwerkstechnik, Lebensmittel-, Papier- und Zellstoffindustrie, Kehrichtverbrennungsanlagen, Wasserversorgung und Abwassertechnik, sowie Haustechnik und Maschinenbau. Das Unternehmen mit Sitz in Steckborn und Gerlafingen unterstreicht mit einem 24-Stunden-Service für alle Pumpen des Sortiments seine Kernkompetenz für nachhaltige und langfristige Lösungen im Service- und Instandhaltungsbereich. (schubag AG: Halle 1.0, Stand C30)

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Diese "One-Block"-Pumpe ist aus einem vollen PTFE-Block herausgearbeitet und ermöglicht sicheres und effizientes Pumpen von aggressiven Medien.
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Umfassendes Pumpensortiment
Insbesondere die Herstellung und der Handel mit Pumpen und Messgeräten für die chemische Industrie, Lebensmittelindustrie, Papierindustrie, Galvanikindustrie, den Maschinen- und Apparatebau, Anlagenbau, die Wasseraufbereitung und Biochemie gehören zu den technischen Kompetenzen Techema AG. Das in Biel-Benken ansässige Unternehmen ist vor allem in der Schweiz aktiv, seine Berstscheiben aus Graphit und Metall sind jedoch im gesamten europäischen Raum gefragt. Zu seinem breiten Lieferspektrum gehören Impeller-, Drehkolben- und Zentrifugalpumpen ebenso wie Membranpumpen, Betankungspumpen und Fasspumpen. Umfassend ist auch die Produktpalette bei den Dosierpumpen. Es handelt sich zum Beispiel um elektromagnetische, aber auch um mechanisch oder hydraulisch angetriebene Membranpumpen oder Kolbendosierpumpen. In der Liste seiner Pumpenlieferanten finden sich eine ganze Reihe renommierter Hersteller. Auf dem Messestand werden Produkte von allen Herstellern zu sehen sein. Ausserdem bieten mehrere Spezialisten aus den Herstellerbetrieben den Interessenten auf dem Messestand professionelle Beratung an. (Techema AG: Halle 1.0, Stand D31)

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Schnittmodell einer Drehkolbenpumpe für ultrahygienische Anwendungen
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  • Forschung und Entwicklung (Halle 1.1)

DMSO-freies Einfriermedium
Der Hauptfokus der Bioswisstec AG liegt in der Zellkultur- und Molekularbiologie für die Life Science Industrie. Seine Kunden und Partner in ganz Europa finden sich besonders in den Bereichen Chemie, Pharma, Universitäten, Forschungs- und Entwicklungslaboratorien und Spitälern. Die Vertriebs-, Marketing- und Support-Prozesse des Schaffhauser Unternehmens sind leistungsfähige operative Geschäftsfelder. Es analysiert die Anwenderbedürfnisse seiner Kunden und erarbeitet auf dieser Basis umfassende Konzepte zur Steigerung deren Wettbewerbsfähigkeit. Mit seinem umfassenden Beratungskonzept unterstützt es die Erarbeitung nachhaltigen Kundenstrategien. Das Unternehmen sieht die ILMAC als Gelegenheit zum Dialog mit den wichtigen Leistungsträgern im Dreiländereck. An der Messe wird es unter anderem das bisher weltweit einzige DMSO-freie Einfriermedium Biofreeze vorstellen. DMSO bzw. Dimethylsulfoxid kann Zellschädigungen und Mutationen verursachen. Besteht diese Gefahr, so empfiehlt sich Biofreeze, denn es verursacht auch bei jahrelangem Lagern keine negative Beeinflussung der Zellen, und es lassen sich dank unveränderter Zellen gesicherte Resultate erzielen. (Bioswisstec AG: Halle 1.1, Stand B42)

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Biofreeze verursacht auch bei jahrelangem Lagern keine negative Beeinflussung der Zellen.
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Armaturenprogramm im Baukastensystem
Die Anforderungen von Laboratorien in der Forschung und Entwicklung steigen ständig. Laborarmaturen müssen mit diesen Anforderungen nicht nur mithalten, sondern immer wieder neue Möglichkeiten aufzeigen, wird bei Broen Armaturen GmbH betont. Das weltweit aktive Unternehmen aus Gernsheim (D) gilt mit seinem umfangreichen Programm an Laborarmaturen in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, sowie in Lehre und Forschung seit vielen Jahren als richtungweisend. Auf der Messe wird es die Interessenten unter anderem auf die Erweiterung des Armaturenprogramms „Broen UniFlex“ hinweisen. Das im Baukastensystem organisierte Armaturenprogramm vereinfacht die Abwicklung vor Ort, reduziert Montagezeiten und Schnittstellen, denn die einzelnen Komponenten werden nicht verschweißt oder geklemmt sondern einfach mit einem Gabelschlüssel verschraubt. Auf dieselbe Weise lassen sich die Verbindungen ohne Beschädigung einfach wieder lösen. Die Sicherheit gegen Leckagen wird gegenüber herkömmlichen Systemen um den Faktor 2 erhöht. Damit weckt es in der Fachwelt hohes Interesse, denn die Installation der Verteilnetze und der Armaturen gehört zu den kostenträchtigsten Faktoren bei Laboreinrichtungen. (Broen Armaturen: Halle 1.1, Stand A37)

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Die einzelnen Komponenten des Armaturenprogramms werden einfach mit einem Gabelschlüssel verschraubt.
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Schritt für Schritt mehr Sicherheit für Mensch und Umwelt
Anhand einer ganzen Reihe von Aspekten der Sicherheit und des Umweltschutzes im Bereich des Chemikalienrechtes bringt die chemsuisse dem Besucher Branchenwissen näher. Sie ist ein Zusammenschluss von Vertretern der Kantonalen Fachstellen für Chemikalien und arbeitet zusammen mit den zuständigen Bundesämtern für Gesundheit (BAG), Landwirtschaft (BLW) und Umwelt (BAFU) sowie des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO). Zu ihren Zielen gehört es, in Zusammenarbeit mit Herstellern, Importeuren, Anwendern und Entsorgern für mehr Sicherheit für Mensch und Umwelt zu sorgen. Sie alle sind bestrebt dafür zu sorgen, dass Gesundheit und Umwelt bei der Nutzung von chemischen Produkten wie Dünger, Biozide oder Waschmitteln geschont werden. An der Messe sucht die chemsuisse die gegenseitige Annäherung, Sensibilisierung, Bedürfniserkennung und Verständnis zwischen Gesetzgeber/Vollzugsstelle und Hersteller/Anwender. Sie möchte vor Ort den Besuchern aus der Industrie für Gespräche zur Verfügung stehen, das Chemikalienrecht wo nötig erklären und Interesse für dessen Anliegen wecken. Der Interessierte erhält hier in einer gezielten, auf die Praxisbedürfnisse ausgerichteten Form Informationen über Aufgaben und Pflichten, die in Selbstverantwortung zu erfüllen sind. (chemsuisse: Halle 1.1, Stand C72)

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Das Chemikalienrecht regelt Produkte wie Wasch- und Reinigungsmittel, Entkalker, Desinfektionsmittel, Dünger, Biozide und Pflanzenschutzmittel, Farben & Lacke, Lösungsmittel/Verdünner etc.
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Hochpräzisions-Datenlogger mit Funkoption
Einen deutlich zunehmenden Bedarf an zuverlässigen und präzisen Messinstrumenten und Datenloggern verbunden mit einem kompetenten und sehr raschen Service registriert die ebro Electronic GmbH. Für das in Urdorf  ansässige Unternehmen ist die ILMAC eine effiziente Gelegenheit, den Interessenten sowohl eine Übersicht als auch tiefere Einblicke in sein umfassendes Sortiment zu bieten. Der Aussteller ist auf Messtechnik und zwar vor allem auf Handmessgeräte und Datenlogger für Temperatur, Druck, Vakuum, Zeit, pH-Wert und Leitfähigkeit spezialisiert. Sein Produktspektrum enthält eine grosse Auswahl von Geräten angefangen vom Mini-Datenlogger bis zum Hochpräzisions-Datenlogger mit Funkoption. An seinem Messestand ist zum Beispiel der gemäss Schutzklasse IP 68 gebaute Temperatur- und Druck/Vakuum-Datenlogger der Serie EBI-10 zu sehen, der die kabellose Echtzeit-Prozessüberwachung per Funk ermöglicht. Damit kann der Bediener den Prozess am Bildschirm verfolgen und wenn nötig eingreifen. Die Messtakte des robusten, wasser- und dampfdichten Gerätes lassen sich zwischen einer Viertelsekunde und 24 Stunden wählen. Die Software wurde gemäss FDA 21 CFR Part 11 entwickelt (FDA – Food and Drug Administration der USA). Die Anwender in Bereichen wie der Chemie-, Pharma- und Lebensmittelindustrie, der Medizintechnik, sowie in Universitäten und Hochschulen schätzen auch das effiziente Kalibrier- und Servicelabor des Unternehmens. (ebro Electronic GmbH: Halle 1.1, Stand C72)

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Dieser Datenlogger übermittelt die aktuellen Messdaten des laufenden Prozesses in Echtzeit per Funk an die Steuerung. Der Bediener kann so, wenn nötig korrigieren oder den Prozess stoppen.
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Präzises Pipettieren mit Komfort und Multifunktionalität
Der Labormarkt erwartet Innovationen, die Qualität und Durchsatz, sowie Kosten pro Analyse und Gesamtlebensdauer optimieren, wird bei Gilson Schweiz AG betont. Das Unternehmen mit Hauptsitz in den USA gilt als Erfinderin der variablen Pipette und ist weltweit in über 80 Ländern präsent; die Schweiz wird von der Niederlassung in Mettmenstetten bedient. Auf der ILMAC präsentiert das Unternehmen u. a. drei innovative Produkte, die die Laborarbeit zeitlich entlasten und produktiver gestalten.

  • Der Pipetman M bietet über einen Bedienknopf direkten Zugriff auf diverse Pipettierfunktionen wie Pipettieren, repetitives Pipettieren, Mix, Revers etc. Diese handliche und multifunktionale Pipettengeneration hat zugleich die Vorzüge einer mechanischen Pipette und die Funktionalität einer motorisierten Pipette. Zur Fixierung eines neuen Volumens dreht der Benutzer einfach den Druckknopf nach rechts oder links, ein Klick sichert den neuen Wert.
  • Das Personal Purification System ist ein komplettes präparatives HPLC-System und lässt sich mit HPLC-Säulen und/oder Flash-Kartuschen beschicken. Es beinhaltet Pumpen, UV-Detektor und Fraktionssammler und ist intuitiv über Touch-Screen bedienbar.
  • Mit der automatisierten Reinigungsplattform Platinum LC MS Purification System lassen sich bei der Flüssigchromatographie mit Massenspektrometriekopplung Fraktionen anhand analytischer Daten sammeln und dabei Verunreinigungen vermeiden.
    (Gilson Schweiz AG: Halle 1.1/Stand B28)

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Das Personal Purification System ist ein Universalgerät mit umfassender Funktionalität für präparative Flüssigkeitschromatographie (HPLC).
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Schnell und zuverlässig erzeugte Mikrowellenaufschlüsse
Durch die homogene Mikrowellenverteilung lassen sich verlässliche, reproduzierbare Aufschlüsse herstellen. Das Mikrowellen-Aufschlusssystem „speedwave“ heizt mit Drücken bis zu 100 bar simultan mehrere Probenlösungen extrem schnell auf. Das von der Berghof Products + Instruments GmbH hergestellte System wird in der Schweiz und in Liechtenstein von der in Urdorf ansässigen Hil-Trade GmbH auf den Markt gebracht. Es reduziert automatisch die Mikrowellenenergie, wenn Temperatur und/oder Druck zu rasch ansteigen. Da in jedem einzelnen Probegefäss Temperatur und Druck berührungslos gemessen werden, entfällt der aufwändige Austausch von Sensoren. Neben der Mikrowellen-Aufschlusstechnik bietet dieses Unternehmen hohe Fachkompetenz in einer Reihe weiterer Labortechniken: zum Beispiel mit Hochdruck-Aufschlusssystemen bis zu 200 bar für geschlossenen Säureaufschluss oder Hochdruck-Reaktoren des Typs „highpreactor“ mit PTFE-Auskleidung, aus Edelstahl oder Hastelloy. Zu den Kompetenzbereichen gehören Subboiling-Apparaturen für die Herstellung von Reinstsäuren und Reinstwasser. Berghof führt aber auch Auftragsanalysen gemäss Kundenspezifikation durch und entwickelt Analysemethoden und Applikationen für die Bereiche Umweltanalytik, Pharmazie, Heilmittel und Lebensmittelindustrie. Das Unternehmen führt auch Handmessgeräte und Datenlogger für Temperatur, Druck, Vakuum, Feuchtigkeit, Zeit, pH-Wert und Leitfähigkeit im Sortiment. (Hil-Trade GmbH: Halle 1.1, Stand A66)

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Bis zu 24 Proben gleichzeitig heizt dieses Mikrowellen-Aufschlusssystem auf. Es punktet mit Prozesssicherheit, ist unkompliziert zu bedienen und die innovative Sensorik sorgt für zuverlässige Steuerung des Systems.
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Advanced TC für die Kultivierung sensitiver Zellen
Als bedeutender Schweizer Laborhändler verfügt die Firma Huber & Co. AG über ein umfassendes Spektrum von Laborverbrauchsmaterialien und Laborgeräten. Die Messe ist für sie eine optimale Gelegenheit, einer grossen Zahl von Fachbesuchern Neuheiten aus den Bereichen Biotechnologie, Mikrobiologie, Chemie, Analytik und Umwelttechnologie vorzustellen sowie Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. An der diesjährigen Messe wird das Unternehmen unter anderem die Zellkulturlinie Advanced TC des Premiumherstellers Greiner Bio-One präsentieren. Advanced TC ist ideal für die Kultivierung sensibler bzw. besonders anspruchsvoller Zellen unter Verwendung Serum-reduzierter oder Serum-freier  Medien, die Differenzierung semi-adhärenter Zellen, Transfektion, Transduktion und für die Automatisierung respektive den Hochdurchsatz (HTS). Durch die Elimination oder Reduktion des Serums und die entsprechende Verminderung des Kontaminationsrisikos wird Zeit und Geld gespart. (Huber & Ci, AG: Halle 1.1, Stand C 28)

HUBER_Advanced_TC_Produkte

Die Oberflächen dieser Zellkulturprodukte besitzen durch eine Polymermodifikation eine höhere Adhäsion und fördern deshalb das homogene Wachstum und die Neubildung von Zellen in Serum-freien oder Serum-reduzierten Medien.
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Partikelgrössen sowie Verformungs- und Fließverhalten messen
Als Schnittstelle zwischen Herstellern und Anwendern hochtechnologischer Instrumente sieht sich die Instrumat SA, die den Schweizer Markt von Renens aus betreut. Das Unternehmen hat zum Beispiel Geräte für die Messung der Partikelgrössen in Pudern, Emulsionen, Suspensionen und Sprays im Programm. Die gemessenen Partikelgrössen können zwischen einem Nanometer und zehn Zentimeter gross sein. Eine weitere Gerätegruppe sind Rheometer zur Messung des Verformungs- und Fließverhalten unterschiedlichste Produkte: So etwa können kapillare Rheometer für den Bereich Kunststoffspritzgießen einen erhöhten Druck erzeugen. Rotierende Rheometer wiederum sind durch Ausüben eines leichten Drucks in der Lage, die Fliessgrenze eines wenig strukturierten Gels zu bestimmen. Das Unternehmen wird an der ILMAC neben anderen Geräten wie etwa Nanophotometern für die Messung von Proteinen und Polymeren auch den völlig automatisierten ICx-Pioneer ausstellen. Dieses fortschrittliche Oberflächen-Plasmaresonanzsystem wurde für die spezifische Analyse der konetischen Affinitätsparameter von biomolekularen Interaktionen entwickelt. (Instrumat SA, Halle 1.1, Stand B94)

INSTRUMAT_ZS Nano proteins

Dieses Nanophotometer misst Partikel im Grössenbereich von 0,6 bis 6000 nm bei einer Konzentration bis zu 20 Volumenprozent.
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Sicherheit und Schutz vor Kontamination
Die JCE Biotechnology, Hauterive, gehört in Frankreich mit seinen kundenspezifischen Lösungen für Sicherheit und Schutz vor Kontamination zu den Marktführern von Produkten für den Hospital-Markt. Das Unternehmen ist mit seinen Produkten für die Hospital-Pharmazie, Pharmazeutische Industrie, Kosmetik- und Life Science-Industrie, die Lebensmittelindustrie, sowie Laboratorien und Instituten bis anhin hauptsächlich in Frankreich aktiv. Neuerdings weitet es seine Aktivitäten auf den gesamten europäischen Markt aus. Dabei hat das Unternehmen unter anderem auch besonderes Interesse am Schweizer Markt. Mit der Teilnahme an der ILMAC wird es die Entwicklung seiner Export-Präsenz und die Ausweitung seiner Geschäftskontakte zur Industrie  fördern. Spezialität des Unternehmens sind Isolatoren-Technologie und Transfersysteme. Am Messestand unterstreicht das Unternehmen seine fachliche Kompetenz mit einer Reihe von Produkten. So etwa mit dem "JCE MultiWay System" bzw. dem "MWS 150 Safe Transfer Door" und dem "MW CTR 50", einem formsteifen Transportbehälter aus HDPE, mit dem potenziell infektiöse und schädliche Abfälle transportiert und beseitigt werden können. Das System wurde unter anderem dazu entwickelt, um Zytostatika oder andere injizierbare Produkte einzuführen, zu transferieren, zu evakuieren, zu beseitigen oder in sichere Zustände zu versetzen. Es bewährt sich aber ebenso bei anderen Applikationen, die Keimfreiheit verlangen oder bei denen die Kontrolle bzw. das Verhindern von Kontamination und der Schutz von Personen und Arbeitsumfeld erforderlich sind. (JCE Biotechnology: Halle 1.1, Stand A75)

JCE BIOTECHNOLOGY 1E3N8466

Das System bewährt sich bei Applikationen, die Keimfreiheit erfordern sowie beim Verhindern von Kontamination und dem Schutz von Personen und Arbeitsumfeld.
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Per Funk ansteuerbare Labor-Vakuumpumpe
Per Funk bedienbar ist die drehzahlgeregelte Labor-Vakuumpumpe SC 920, die auf dem Messestand der KNF Neuberger AG die Aufmerksamkeit der Interessenten auf sich ziehen wird. Das in Balterswil ansässige Unternehmen ist die Schweizer Tochterfirma der weltweit aktiven KNF Neuberger GmbH aus Deutschland. Die Pumpe ist als Mehrplatzsystem einsetzbar und da sie per Fernbedienung und Funk angesteuert wird, versperrt sie keinen Platz im Bereich der Prozessapparaturen und Arbeitsflächen. Stattdessen kann sie ohne lästige Kabeldurchführungen im Inneren von Labormöbeln untergebracht oder direkt in einem Laborabzug installiert werden. Da es sich um eine Membranpumpe handelt, arbeitet sie in beliebigen Einbaulagen mit voller Leistung. Bei Förderleistungen bis zu 20 Litern pro Minute erreicht sie ein tiefes Vakuum von unter zwei Millibar absolut. Sie entwickelt nahezu kein Geräusch und verursacht daher keinen zusätzlichen Lärm im Labor. Für ihren Aufgabenbereich erfüllt die Pumpe alle Aufgaben eines regelrechten Labor-Vakuumsystems. In diesem Zusammenhang weist der Anbieter insbesondere auf kurze Prozesszeiten, automatische Siedepunkterkennung und hohe Genauigkeit hin, mit der die Pumpe arbeitet. (KNF Neuberger AG: Halle 1.1, Stand D55)

KNF NEUBERGER_BPR54_SC920-Front

Diese Labor-Vakuumpumpe wird per Fernbedienung und Funk angesteuert. Sie kann daher in Labormöbeln verstaut oder ohne lästige Kabeldurchführungen direkt in einem Laborabzug installiert werden.
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Flüssigkeiten präzise dosieren und dispensieren
Das Angebotsspektrum der Socorex Isba. S. A. enthält vor allem Instrumente für zuverlässiges, höchst präzises Dosieren und Dispensieren von Flüssigkeiten. Es bringt die in seinem Werk in Ecublens/Lausanne produzierten Instrumente über ein weltweites, in über 100 Ländern aktives Vertriebsnetz auf den Markt. An der ILMAC zeigt das Unternehmen unter anderem manuelle und elektronische Mikropipetten, Mehrkanalpipetten, Repetierpipetten, Dispenser, Pipettierhilfen, Selbstfüller-Spritzen sowie Pipettierspitzen. Die neue Pipetten Linie „Acura manual XS“ zum Beispiel vermindert durch ihre ergonomische Gestaltung Hand-Ermüdungen. Die „Acura manual“ Pipetten erlauben ein präzises Aufsaugen und Abgeben unterschiedlicher Flüssigkeiten; sie sind leicht zu pflegen und zu kalibrieren. Alle Instrumente dieses Unternehmens erfüllen die erforderlichen nationalen und internationalen Normen wie zum Beispiel ISO 8655, GLP, GMP und NCCLS. Die Instrumente für den Bereich der In-vitro-Diagnostik entsprechen der Richtlinie CE/IVD 98/79 für medizinische Geräte. Das Unternehmen präsentiert auf der Messe auch sein Servicecenter, für Pipetten und Dispenser aller Marken. Das SCS-akkreditierte Qualitätskontrolllabor führt Kontrollen gemäss den Normen ISO 8655 und ISO 17025 durch. Direkt am Messestand hat der Anwender sogar die Gelegenheit, Pipetten kalibrieren zu lassen. (Socorex Isba. S. A.: Halle 1.1, Stand A33)

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Das Service Center für alle Pipetten- und Dispenser-Marken
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Tropfen, Chromatogramm und Schraubenschlüssel
Schon aus dem Logo der TecDev SA (Halle 1.1, Stand A65), das sich aus einem Tropfen, einem Chromatogramm und einem Schraubenschlüssel zusammensetzt, gehen die Hauptaktivitäten dieses Unternehmens hervor. Der Tropfen steht sinngemäss für Instrumente für Wasseraufbereitungsanlagen, Flüssigchromatographie (LC), Wasseranalytik und Probenvorbereitung. Das Chromatogramm weist auf das Geräteprogramm des Unternehmens zur Flüssigchromatographie (LC), Hochdruckflüssigchromatographie (HPLC), Gaschromatographie (GC), flash Chromatographie, Atomabsorptionsspektrometer (AAS) sowie Messgeräte für die Petrochemie und Umweltanalytik hin. Und der Schraubenschlüssel macht den Anwender auf das Potenzial der technisch kompetenten Service-Unterstützung  und kundenspezifischer Entwicklungen aufmerksam, das ihm zur Verfügung steht. Das in Belmont-sur-Yverdon ansässige Unternehmen arbeitet mit einer Reihe von weltweit renommierten Herstellern zusammen, so etwa mit Mitsubishi Chemical Analytech (MCAT). Auf der ILMAC weist das Unternehmen unter anderem auf ein besonders interessantes HPLC System hin, das es ermöglicht, per Autosampler eine Probe gleichzeitig in vier HPLC Säulen zu injizieren. Diese Konfiguration gibt die Möglichkeit, der direkten Auswertung durch vier UV/VIS Detektoren. (TecDev SA: Halle 1.1, Stand A65)

TecDev-Quad HPLC-optimized

Bei diesem HPLC System kann per Autosampler eine Probe gleichzeitig in vier HPLC Säulen injiziert werden.
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Komplette Produktfamilie für die Vakuumerzeugung
Der direkte Kontakt zu den Anwendern und direkt am Puls des Marktes zu sein gehört für die Vacuubrand GmbH + Co KG zu den wichtigen Gründen an der ILMAC teilzunehmen. Das Unternehmen aus Wertheim, Deutschland, ist in der Schweiz durch ein kompetentes Vertriebsbüro vertreten. Es stellt vermutlich die weltweit umfassendste Produktfamilie zur Vakuumerzeugung, -messung und -regelung für den Grob- und Feinvakuumbereich her. Die Produktfamilie umfasst Drehschieberpumpen, ölfreie Membranpumpen, komplette Vakuumpumpstände, flexible, modular aufgebaute Vakuumsysteme und lokale Netzwerklösungen. An der Messe werden unter anderem die neuen, kompakten Vakuumpumpen für Filtration und Festphasenextraktion ME 1 und ME 1C vorgestellt – perfekte Helfer bei der Einzelfiltration zur Probenvorbereitung in Chemie, Mikrobiologie, Abwasserkontrolle und anderen analytischen Prozessen. Beim ebenfalls vorgestellten Chemiepumpstand PC 3001 Vario lassen sich Pumpenleistung und Vakuumregelung den sehr unterschiedlichen Anforderungen im Labor anpassen. Die chemiefeste Membranpumpe erreicht selbst mit Gasballast ein Endvakuum von vier Millibar, damit lassen sich auch hoch siedende Lösemittel leicht und zuverlässig verdampfen. Die stets im optimalen Gleichgewicht erfolgende Verdampfung bewirkt eine konstant hohe Verdampfungsrate und verkürzt die Prozessdauer erheblich. Wahlweise können bis zu zehn komplette Prozessabläufe frei programmiert werden, die vollautomatisch ablaufen. (Vacuubrand GmbH + Co KG: Halle 1.1, Stand B77)

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Kompakte Vakuumpumpen für die Einzelfiltration in Chemie, Mikrobiologie, Abwasserkontrolle etc.
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Plug & Play für Labormöbel
Ergonomie und Sicherheit spielen eine zentrale Rolle bei dem neuen Labor Vosseler Vision, das die Vosseler AG vorstellt. Es handelt sich um ein komplettes Laborsystem, das auch in Funktionalität und durchdachtem Design neue Massstäbe setzt, wie der Hersteller betont. Da immer wieder neue Forschungsgebiete entstehen, wechseln die Bedürfnisse der Laboranten häufig, dem entsprechend sind auch immer wieder Umbauten erforderlich. Dazu kommt, dass auch die gesetzlichen Auflagen in Bezug auf die Sicherheit immer strenger werden. Das Laborsystem bietet für derartige Fälle alle Voraussetzungen, diese Umbauten zeitsparend und unkompliziert durchzuführen. Alle Tische sind höhenverstellbar und lassen sich daher schnell auf die Körpergrösse der Laborkraft und deren aktuelle Tätigkeit einrichten. Die Labormöbel sind fertig installiert und können nach dem Grundsatz Plug and Play aufgestellt werden, wobei es möglich ist, Armaturen sofort nachzurüsten. Die Labormöbel können mit sehr wenig Zeitaufwand auf die Bedürfnisse der Nutzer angepasst werden. Die Fronten sind geknickt, womit die Laborkraft ergonomisch optimiert und damit in angenehmer Haltung am Labortisch stehen kann. Ausserdem tragen die geknickten Fronten durch ihren Dämpfeffekt auf die Schallwellen zu einer geringeren Ausbreitung des Schalls und damit zu weniger Lärm im Labor bei. (Vosseler AG: Halle 1.1, Stand C55)

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In diesem ergonomisch an die aktuellen Anforderungen anpassbaren Laborsystem sind die erforderlichen Medienschnittstellen bereits integriert.
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Auftrennen und Charakterisieren von Makromolekülen in Lösung
Mit der unmittelbaren Nachbarschaft zu einer grossen Anzahl von Anwendern begründet die Wyatt Technology Europe GmbH ihr besonderes Interesse an einer Präsenz auf der ILMAC in Basel. Die Pharmaindustrie sowie die Produzenten in der chemischen Industrie im Dreiländereck gehören neben vielen universitären Einrichtungen zu den Hauptnutzern ihrer Instrumente. So wird etwa das AF4-Gerät Eclipse 3+ zur Auftrennung von Substanzgemischen eingesetzt, wie sie beispielsweise bei Proteinlösungen auftreten, die nicht nur als Monomere, sondern auch als Dimere, Oligomere oder grosse Aggregate vorliegen können. Das Trennsystem verwendet die Technik der asymmetrischen Fluss-Feldfluss-Fraktionierung (AF4) und bildet mit den Detektoren ein integriertes System, das auch die benötigten Pumpen, Injektionssystem und Software umfasst. Nach der Auftrennung der Substanzgemische erfolgt die Charakterisierung ihrer Bestandteile mittels Mehrwinkel-Lichtstreuungsmessung zum Beispiel durch den Streulichtdetektor Dawn Heleos II. Dabei werden Masse und Radius der Moleküle absolut gemessen, also ohne Vergleich mit Grössenstandards. Das erwähnte Laser-Lichtstreu-Photometer für statische Lichtstreuung gehört zur Dawn Produktlinie. Es handelt sich dabei um ein besonders leistungsfähiges System für die makromolekulare Charakterisierung. Das Unternehmen hat seinen Stammsitz im kalifornischen Santa Barbara, der grösste Teil Europas einschliesslich der Schweiz wird von Dernbach im Westerwald aus betreut. (Wyatt Technology Europe GmbH: Halle 1.1, Stand D56)

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Das Trennsystem Eclipse 3+ trennt Substanzgemische auf, wie sie beispielsweise bei Proteinlösungen vorkommen. Dabei verwendet es die Technik der asymmetrischen Fluss-Feldfluss-Fraktionierung (AF4).
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  • Themenfokusse

Die Aussteller schätzen die Messe im „Chemiedreieck“ Schweiz-Deutschland-Frankreich als Treffpunkt mit unmittelbarem geografischem Kontakt zu den Zielbranchen. Mit fast 28.000  Beschäftigten und über 3.500 Unternehmen in der Chemie-, Pharma- und Life-Science-Branchen zählt Basel europaweit zu deren wichtigsten Zentren. Auch viele Universitäten und Fachhochschulen forschen und lehren im Grossraum Basel. Der Messebesucher kommt mit hohen Erwartungen – die ILMAC 2010 wird ihm ein umfassendes Spektrum von Innovationen bieten.

In den Themenfokussen Paperlesslab und Contamiation Control informieren spezialisierte Anbieter teilweise firmenübergreifend. Zum Beispiel wenn es einheitlichen Schnittstellen für eine geschlossene Datenflusskette geht. Oder wenn für bestimmte Produktionsschritte die vorgeschriebenen Reinraumbedingungen permanent zu schaffen und zu sichern sind.

  • Basel Life Sciences Week 2010

Die Organisatoren der ILMAC, der MipTec sowie die Schweizerische Chemische Gesellschaft,  BioValley Basel und das Friedrich Miescher Institut haben entschieden, ihre Anlässe konzentriert und in der gleichen Woche im September 2010 durchzuführen.  Die Anlässe finden terminlich abgestimmt und unter dem gemeinsamen Dach der Basel Life Sciences Week 2010 statt. Weitere Informationen: www.basellifesciencesweek.ch

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