Pharma-Verpackung

Pharma-Verpackung

Die primäre und sekundäre Verpackung von pharmazeutischen Produkten ist integrierter Bestandteil von deren Produktion; diese endet nicht mit der Herstellung des Wirkstoffes in ihrer galenischen Form, sondern erst nach deren Verpackung in endhandelsfähige Produkte.

  • Wie in der Pharma-Produktionskette wird der Herstellungsprozess unterbruchslos in die Primär- und Sekundär-Verpackung weitergeführt.
  • Die Pharma-Verpackung ist somit ein integrierender Teil des Produktionsprozesses.
  • Es gibt diverse fachliche Überschneidungen zwischen Produktionsprozess und Pharmaverpackung. Auch bei den Ausstellern.
  • Die ILMAC bietet eine Besucherkonzentration im Pharmabereich und somit den Zugang zu den Pharma-Verpackungsverantwortlichen.
  • Die Pharma-Verpackungsverantwortlichen sind gleichzeitig Produktionsspezialisten.
Produktionskette der Pharma-Industrie (Grafik)
Die Produktionskette der pharmazeutischen Industrie - aus einem Guss

Im neu geschaffenen Fachbereich sollten folgende Anbieter teilnehmen:

Hersteller, Vertreter und Dienstleister von:

  • Anlagen Primärverpackungen (Anlagen, Dosier-, Abfüll-, Zähl-, Wägemaschinen etc.)
  • Anlagen Sekundärverpackungen (Kartonier- und Etikettiermaschinen, Druck- und
    Prägesysteme, etc.)
  • Anbieter von Konzepten und Anlagen für Codifizierung und Nachverfolgbarkeit
  • Primär- und Sekundärverpackungen (Blistermaterial, Ampullen, Tuben etc., Karton,
    Etiketten etc.)
  • Dienstleister/Lohnhersteller für Primär- und Sekundärverpackungen für klinische Prüf- und
    Registrierungsmuster
  • Beratung

Folgende Besucher sind angesprochen:

  • Verpackungsspezialisten in Unternehmen der pharmazeutischen Industrie
  • Anlagenplaner und Ingenieure
  • Prozessspezialisten
  • Planer und Logistiker klinischer Studien
  • Dienstleister, Lohnverpacker, Berater
  • Vertreter von Fach-/Hochschulen
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